Am Wendepunkt

Content-ID: 033|01 | Autor: Gerd | Stand: 20.1.2021 (Updates)

Am Wendepunkt

Updates zur Corona-Situation

23.1.: Durch die Verzögerung der Lieferungen des Impfstoffes von Astra Zeneke bringt des österreichischen Impfplan in Gefahr. Die Durchimpfung von Bewohner*innen in Seniorenheimen und Pfleger*innen im Gesundheitswesen bis Ende Februar ist (lt. Minister Anschober) jedoch nicht in Gefahr (Link »). Es gibt erste Hinweise auf eine höhere Sterblichkeit durch die Virenmutation B.1.1.7. Der aktuelle Impfschutz soll jedoch voll wirksam bleiben.

22.1.: Die EU-Staaten erwägen, die Reisebeschränkungen zu verschärfen bzw. touristische Reisen generell zu untersagen (Link »). Die Corona Ampel ist (für die nächste Zeit) außer Betrieb (Link »). Für eine Verlängerung der Corona-Kurzarbeitsregelung über den 31.3. hinaus werden die Bestimmungen verschärft.

21.1.: Für die Quartale 2 und 3 hat die Bundesregierung 3,8 Mio. zusätzliche Impfdosen von Biontech/Pfizer eingekauft. Damit sollten sich die Verzögerungen im Impfplan ein Grenzen halten können. Der (noch nicht zugelassene) Impfstoff von Astra Zeneca soll aktuell „nachgebessert“ werden, da eine gefahrlose Wirkung für ältere Menschen nicht gewährleistet sein soll. Die ab 25.1. verpflichtend zu tragenden FFP2 Masken werden ab sofort an sozial bedürftige Menschen gratis abgegeben bzw. in Supermärkten günstig verkauft (gerüchtehalber ab 60 Cent)

20.1.: Laut Vizekanzler Werner Kogler werden (jetzt doch fast) alle Hilfsmaßnahmen für Unternehmen bis 30.6.2021 verlängert. Zusätzlich soll es einen Ausfallsbonus für Betriebe mit Umsatzeinbußen und Investitionsprämien geben. Zudem werden zusätzliche Hilfsmittel für Gemeinden aufgelegt. Mehr zu den Wirtschaftshilfen: https://www.derstandard.at/story/2000123450875/haertefallfonds-und-andere-hilfen-bis-juni-verlaengert

19.1.: Bitte beachten! Ab 25.1. gelten auf für die bekannten Schutz-Empfehlungen neue Regen. Als Masken sind dort, wo’s eng werden kann, FFP2-Produkte vorgeschrieben und der Mindestabstand beträgt 2 statt 1 Meter. Die Verzögerungen bei der Durchimpfung der Bevölkerung wachsen weiter. Grund dafür sind, neben etwas Ungeschick in der Logistik, Lieferengpässe bei der Impfstoffversorgung und Unklarheiten zur Freigabe des von Österreich präferierten Impfstoffes Astra-Zeneka. Zudem ist laut Bundeskanzler Sebastian Kurz die Aufhebung des aktuellen Lockdowns per 8.2.2021 nur ein Richtwert. Die Einschränkungen können, je nach Infektionsgeschehen, auch länger dauern.

18.1.: Alles anders! Durch ausbleibende Erfolge der eigenen Strategie und den Vormarsch einer britischen Virusmutation, musste die angestrebte Lockerung der geltenden Einschränkungen per 24.1.2021 nach hinten verschoben werden. Das betrifft auch das öffentliche Leben, den Handel, die Schulen, die Ausgangsbeschränkungen u.v.m. Aktuell rechnet man mit einer schrittweisen Öffnung des Landes ab 8.2.2021 (bzw. Schulen nach den jeweiligen Semesterferien). Eine Öffnung von Gastronomiebetrieben und Veranstaltungen steht überhaupt erst mit Ende Februar 2021 zur Diskussion. Ob es jedoch tatsächlich soweit kommen wird, entscheidet der Inzidenzwert. Dieser muss auf unter 50/Tag Ansteckungen je 100.000 Einwohner sinken (im 7-Tages-Durchschnitt) sinken. Erst dann schlüpft das Krisenmanagement wieder in eine aktive Rolle bei der Pandemiebekämpfung. Bleibt er darüber, gilt die Pandemie weiter als „außer Kontrolle“.

Mit der Verlängerung des Lockdowns geht folgerichtig auch eine Ausweitung von staatlichen Hilfsleistungen einher. Damit sollen die verschärften wirtschaftlichen Herausforderungen bei Betrieben, Kulturschaffenden und Arbeitnehmer*innen etwas abgefedert werden. So werden z.B. die Zahlungen aus dem Härtefallfonds für Selbstständige um drei Monate verlängert. Ebenso wurden die Zuschüsse für Fixkosten erhöht und ein Ausfallsbonus für Umsatzeinbußen geschaffen. Mehr dazu finden Sie unter: https://orf.at/stories/3197678/

Grundsätzlich hat sich mit heutigem Stand der Dinge nicht nur die aufgebauschte Diskussion über ein „Reintesten“ in diverse Leistungen als Nebelgranate des Krisenmanagements entlarvt. Auch das Vertrauen in die Verantwortlichen in der Corona-Politik erleidet weiter Schaden. Einerseits deshalb, weil wieder einmal bekannte kritische Entwicklungen solange schön-formuliert wurden, bis sie nicht mehr zu vertuschen waren. Anderseits, weil die wohl einzige Strategie, die dem Virus wirksam die Stirn bieten kann, erst jetzt und damit viel zu spät aus dem Köcher gezaubert wird. Es wird damit wirklich nicht leichter für die Menschen im Lande: https://www.derstandard.at/story/2000123363091/duesterer-ausblick-was-der-verlaengerte-lockdown-bis-7-februar-bedeutet

ältere Updates

14.1.: Die Virusmutationen, über die bereits im Dezember 2020 heftig spekuliert wurde, wurden jetzt öffentlich doch als „großes Problem“ eingestuft. Also ob man das nicht schon lägst gewusst hätte (Anm.)! Sei es wie’s sei: Damit stehen eine Verlängerung des Lockdowns (inkl. Verschiebung des „Reintestens“?), eine Verschärfung der Ausgangsbestimmungen und auch eine „Doch-Nicht-Öffnung“ der Schulen wieder zur Diskussion.

13.1.: Es wird damit spekuliert, dass mangels Verfügbarkeit und Logistik die Massen-Impfungen für nicht-volatile Gruppen erst mit Juni 2021 beginnen können. D.h. eine Durchimpfung der Bevölkerung (und damit ein Ende der Abstands- und Maskenregeln) verschiebt sich in den Herbst. Die Öffnung der Schulen wird ab sofort per 25.1.2021 avisiert. Auch soll es mit Ende des Lockdowns ein „Reintesten“ in Veranstaltungen und Urlaube geben.

11.1.: Statt des generellen Freitestens von Personen für ein früheres Ende des Lockdowns, wird nun ein „Eintritts-Test“ vorbereitet. Dabei können Personen, die z.B. ein Ticket kaufen oder einen Urlaub antreten möchten, das mit Vorlage eines negativen Tests (1 Tag alt) tun. Unklar ist dabei noch, ob geimpfte Personen trotzdem „reintesten“ müssen, oder ob nur Personen davon befreit sind, die eine Infektion bereits überstanden haben.

9.1.: Aktuell ist bei allen Prioritätsgruppen mit Verzögerungen im Impfplan zu rechnen. Sowohl die Durchimpfung vulnerabler Gruppen als auch die Versorgung des Restes der Bevölkerung wird verspätet abgeschlossen sein. Neuer Richtwert: per Sommer 2021 werden rund 50% jener Personen geimpft sein, die sich impfen lassen wollen.

6.1.: Durch Verzögerungen bei der Anlieferung von Impfstoffen wird aktuell der Impfplan für Österreich überarbeitet. Es ist mit Verzögerungen bei der Impfung größerer Bevölkerungsgruppen zu rechnen.

Wann beginnt Post-Corona?

box = nähere Details finden Sie in der Fakten-Kiste am Ende dieses Beitrags.

Jahresvorschau 2021 | Man bemerkt es aktuell nicht immer, aber das normale Leben geht weiter. Ja, eigentlich war es nie weg. Es war nur überdeckt von einer alles vereinnahmenden Corona-Hektik und wird es wohl für ein paar Monate auch noch bleiben. Dennoch: Die Welt hat sich während der Pandemie weitergedreht. Leider aber haben sich die Langzeit-Herausforderungen der Menschheit dabei nicht von selbst gelöst. Das Klima-Thema ist drängender denn je. Die soziale Kluft zwischen den Menschen geht weiter auseinander. Und die strukturellen Probleme der Wirtschaft und Gesellschaft, weit über die Corona-Konjunkturdelle hinausreichend, harren noch immer ihrer Lösung. Die Frage ist daher nicht ob, sondern ab wann im Jahr 2021 wir uns wieder den verdrängten Problemen widmen werden.

Die vergangenen Monate waren voll von Vorhersagen, was sich durch Corona auf dieser Welt alles ändern wird: Von motivierenden Erlösungsgeschichten bis zu dramatischen Endzeit-Fantasien. Geht es nach vielen Expert*innen, dürfte kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Ob diese Prognosen jedoch eintreten werden, wird sich weisen. Für uns beginnt die Zukunft wie gewohnt schon jetzt und dabei mit dem nächsten Schritt. Deshalb widme ich die Blog-Beiträge bis Ende Jänner 2021 der Frage, was im bevorstehenden Jahr so auf uns zukommen wird. Woran wurde trotz der Pandemie inhaltlich weitergearbeitet und auf welche neuen Fakten und Rahmenbedingungen werden wir nach Corona letztendlich stoßen? Den Anfang macht dabei logischerweise die Frage, ab wann uns das Virus tatsächlich von der Leine lassen wird.

Wann lässt uns Corona wieder durchatmen?

Für die Politik ist, mit dem Start der Impfungen gegen die Folgen einer Corona-Infektion, die Pandemie schon Geschichte. Zumindest möchte sie diesen Eindruck vermitteln. Immerhin hat die, über weite Strecken mäßige, Performance der Verantwortlichen in der Krisenbewältigung stark an deren Image als Macher*innen genagt. Am Ziel sind wir jedoch noch nicht ganz. Vorausgesetzt die Impfstoffe halten, was sie versprechen, und es gibt keine weiteren bösen Überraschungen, befinden wir uns jedoch auf der Zielgeraden.

Nachfolgende Daten sind nur eine kleine Auswahl an Stichtagen und Termin-Informationen. Sie veranschaulichen jedoch gut, dass auch das „politische System” während der ersten beiden Quartale 2021 mit einer Rückkehr ins normale Leben rechnet und sich bzw. das Land entsprechend darauf vorbereitet.

1.1.2021: Österreich ist im Lockdownbox. Erste Impfstoffe sind im Lande bzw. weltweit ausgerollt. Damit hat auch die 1. Phase des Impfplansbox begonnen. Darin erhalten Risikogruppen und Bedienstete in Kranken- und Pflegeeinrichtungen den Wirkstoff verabreicht. Es bleiben jedoch weiterhin Tests, Abstand, Hygiene und Masken die stärksten Waffen in der Pandemie-Bekämpfung. Unter anderem auch deshalb, weil die Impfung nur eine eigene schwere Erkrankung verhindert, nicht jedoch die Weitergabe des Virus an andere Personen.

Am 24.1.2021 endet, wenn es nach den Rgierungsparteien geht, in Österreich der aktuelle Lockdown und damit sollten auch die Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung Geschichte sein. Jedoch nur für jene Personen, denen in Massentestungen keine Infektion nachgewiesen werden konnte. Jene, die nicht (behördlich bezeugt) getestet sind, folgen am 24.1. in die Freiheit. Damit endet (nach heutigem Wissensstand) auch die Schließung von Gastronomie- und Handelsbetrieben, von Betrieben für körpernahe Dienstleistungen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen u.v.m. Bis zu diesem Zeitpunkt sollten auch alle in Österreich lebenden Personen über 65 Jahre 10 FFP2-Masken gratis zugesandt bekommen haben.

Jänner/Februar 2021: Bis dahin sollen weitere Impfstoffe die Zulassung in Europa erhalten und Impfstoff-Engpässe vermieden werden können. So rechnen die Pharma-Betriebe Moderna und Astra Zeneca mit einer Zulassung ihrer Wirkstoffe in der EU in den nächsten Wochen. Da Österreich vorwiegend den aktuell noch nicht zugelassenen Impfstoff von Astra Zeneca bestellt hat, kann sich der Start der Massenimpfung noch nach hinten verschieben. Laut nationalem Impfplan soll jedoch bis Ende Februar die Immunisierung der höher priorisierten Risikogruppen in Österreich abgeschlossen sein.

Per 31.3.2021 laufen nach heutigem Stand viele der Corona-Bestimmungen und Hilfspakete aus. So endet mit Ende März u.a. das Recht von Personen mit erhöhtem Sterbe-Risiko auf Dienst-Freistellung. Aus dem Härtefallfonds für Unternehmer*innen können noch Unterstützungen für den Zeitraum bis Mitte März 2021 angesucht werden. Ebenso enden die Aussicht für gemeinnützige Vereine auf Unterstützung aus dem NPO-Fonds oder die Stundung von Abgaben mit dem 1. Quartal 2021.

Ab 1.4.2021 startet laut Plan des Sozialministeriums die flächendeckende Impfmöglichkeit für alle in Österreich lebenden Menschen – ungeachtet ihrer Priorisierung. Das könnte zum Massenstart der letzten Etappe im Kampf gegen das Virus werden. Zudem ist auch angesichts der steigenden Temperaturen mit einer schrittweisen Rückkehr in die Normalität zu rechnen. Das Offenhalten von Betrieben bzw. Freizeit- und Kultureinrichtungen sollte nach und nach, wenn auch noch mit Sicherheitskonzepten, gut zu bewerkstelligen sein.

Am 30.6.2021 endet (lt. Arbeitsministerin Aschbacher) die Regelung III für Kurzarbeit. Zudem endet jener Zeitraum (seit 16.9.2020), für den ein Ersatz für Verluste aus ungedeckten Fixkosten beantragt werden kann. In der Justiz laufen die Verlängerung von Fristen, sofern Covid 19-Gründe geltend gemacht werden, und die Möglichkeit, Verhandlungen per Video-Konferenz durchzuführen, aus.

Sommer 2021: Ab sofort sollten Verantwortungsbewusstsein und Sorge um die Mitmenschen eine geringere Rolle spielen. Geht der Impfplan der Regierung auf, hat zu diesem Zeitpunkt jede Person, die sich impfen lassen möchte, auch eine Impfung erhalten. Damit kommt nur mehr ins Krankenhaus, wer das Risiko bewusst eingegangen ist. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Lockdowns und Absonderungen auf Verdacht kein Thema mehr sein sollten. Hingegen bleiben, je nach Impf-Beteiligung, das Vorhalten von Intensiv-Betten, klare Triage-Regeln und Strafrechtliches weiter auf der Agenda der Behörden. Zudem wird ein Impfnachweis in der Privatwirtschaft, z.B. in der Reisebranche oder im Kulturbetrieb, zunehmend zum Thema werden.

Im Laufe des Jahres 2021 sollten wir unseren Corona-Fokus zudem auf zwei weitere Säulen der Pandemie-Bekämpfung richten. Zum einen auf ein Medikament zur individuellen Behandlung nach einer Ansteckung. Damit rückt auch ein möglicher Impfzwang wieder in den Hintergrund. Und zum anderen auf einen „wohnzimmertauglichen“ Test für die tägliche Anwendung, der das Wahrnehmen von Eigenverantwortung in der Bevölkerung massiv erleichtern kann.

Diese Aussichten, zwar zaghaft, aber mit Perspektive, wieder aus unserer Corona-Deckung kommen zu können, rechtfertigen einen gewissen Optimismus. Ob in der Wirtschaft oder im privaten Umfeld, 2021 könnte ein bemerkenswert positives Jahr für uns alle werden. Was nach (hoffentlich) überstandener Pandemie sonst noch in diesem Jahr auf uns wartet, erfahren Sie in den kommenden Blog-Beiträgen auf unbehagen.at. Nächste Woche heißt es dazu: „Zurück an die Arbeit”.

Bleibt im Jahr 2020 nur noch, allen Menschen einen ruhigen, erholsamen Jahreswechsel und zumindest die Chance auf ein erfolgreiches, spannendes und doch entspanntes Jahr 2021 zu wünschen.

Salzburg, 2020/12 – Gerd

box) = Fakten-Kiste
Der aktuelle Lockdown

Österreich ist zwischen 26.12.2020 und 18. oder 24.1.2021 dicht. Nicht nur Ausgangs- und Reisebeschränkungen, auch die Schließung von Schulen, Unis, Geschäften, Kultur-Einrichtungen, Gastronomie-Betrieben oder Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen, soll den Kontakt der Menschen zueinander drastisch reduzieren. Das unterbricht defintiv die Corona-Infektionskette. Nur Lebensnotwendiges wie die Versorgung mit Lebensmittel, die medizinische Betreuung, das persönliche Wohlbefinden oder berufliche Verpflichtungen, bleiben (noch) weiter aufrecht. Eine Öffnung dieser Beschränkungen ab 18.1. für Personen, die ab 15.1. negativ auf das Virus getestet werden, ist derzeit in Planung. Details dazu sind mit Beginn 2021 angekündigt.

Aktuelle Covid-19-Maßnahmen der Bundesregierung (werden laufend aktualisiert): https://www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/massnahmen_bundesregierung.html »

 

Der österreichische Impfplan

Seit 27.1.2020 sind Impfungen gegen das Corona-Virus auch in Österreich möglich. Ungeachtet wer sich tatsächlich impfen lässt bzw. wer nicht, oder ob eine Pflicht zur Impfung eingeführt wird, plant die Bundesregierung den optimierten Einsatz der (noch spärlich) verfügbaren Impf-Einheiten. Kern dieses Impfplans ist eine Priorisierung nach Sterbe-Risiko und Systemrelevanz. So stehen z.B. alte Personen und Personal in der Krankenbetreuung ganz oben auf der Impf-Liste.

Risikogruppen & Co: https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:12f12b2b-375e-483f-8a80-d6c58b0c848c/COVID-19_Empfehlung_des_Nationalen_Impfgremiums_zur_Priorisierung_Version_2.1-26.12.2020.pdf »

Impf-Plan: https://www.meduniwien.ac.at/web/fileadmin/content/serviceeinrichtungen/studienabteilung/studium/Corona-Dateien/WS2021/UN202/201211_COVID-19-Impfung.pdf »

Hinweis

Alle Informationen, Fakten und Termine zum Originalbeitrag wurden mit dem Stand 31.12.2020 bzw. 3.1.2021 erhoben. Dieser spiegelt die damalige Stimmungslage in der Politik und den Medien wider. Daran kann sich jedoch immer etwas ändern. Um Sie zu aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, werden daher diesem Beitrag regelmäßig Updates vorangestellt. So lässt sich, wie in einem Tagebuch, die tatsächliche Performance der Corona-Politik gut nachvollziehen.

Verfolgen Sie aber bitte auch weiterhin die öffentliche Berichterstattung zu diesem Thema – insbesondere in den Qualitätsmedien des Landes. Immerhin geht es um die Absicherung Ihrer Ansprüche und individuellen Planungen.

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