Am Wendepunkt

Content-ID: 033|01 | Autor: Gerd | Stand: 10.4.2021 (Updates)

Am Wendepunkt

Updates zur Corona-Situation

10.4.: Status zur Impfstoffdiskussion: Astra Zeneca soll trotz erhöhter Thromboserisiken bei jüngeren Personen weiter verabreicht werden, steht jedoch unter Beobachtung. Zudem bestätigt das Unternehmen neue Lieferprobleme. Eine Zulassung von Sputnik V in Europa dauert trotz Vorbestellungen aus Österreich und Deutschland noch. Es fehlen noch Nachweise für die Qualität bei der Herstellung und dass tatsächlich der komplette Wirkstoff an die Länder ausgeliefert wird. Die Zulassung von Johnson & Johnson in Europa ist im Laufen, auch wenn einige Verdachtsfälle zu gefährlichen Nebenwirkungen aufgetaucht sind. Dieser Wirkstoff spielt aktuell, so wie jener von Moderna, mangels Bestellungen in Europa eine untergeordnete Rolle. Die Politik in Österreich und der EU zeigt sich trotz o.a. Engpässe jedoch betont optimistisch, dass alle impfwilligen Personen bis zum Sommer ihre (zumindest) erste Impfung erhalten haben werden – zum Standard-Beitrag » (zu Impfnebenwirkungen) – zum ORF-Beitrag (zu Sputnik V) »| Für Ihre persönlichen Planungen: Ein Blick in die Panemie-Zukunft »

8.4.: Die Bundesregierung verlängert die Anhebung der Notstandshilfe auf das Niveau des Arbeitslosengeldes bis Ende Juni 2021 – zum APA-Beitrag » | Ungarn verzeichnet trotz hoher Impfquote (mit Sputnik V und Sinopharm) Rekord-Sterberaten

7.4.: Ost-Österreich verlängert den verschärften Lockdown bis 18.4.zum ORF-Beitrag »

3.4.: Bundeskanzler Kurz sieht wieder einmal Licht am Ende des Tunnels und stellt österreichweit Öffnungen für Kultur, Sport, Gastro und Tourismus im kommenden Mai in Aussicht. Zudem werden alle Impfwilligen (dank Sputnik V) bis zum Sommer ihre erste Dosis verabreicht bekommen haben – zum Standard-Beitrag » | Argentiniens Präsident wurde trotz Impfung mit Sputnik V positiv getestetzum ORF-Beitrag » | Aktuell wird in der EU nicht mit einer raschen Zulassung von Sputnik V gerechnet, dazu sei das Verfahren noch in einem sehr frühen Stadium. Bei einem nationalen Alleingang Österreichs könnte damit u.a. auch die international Akzeptanz des Impfstoffes im „grünen Pass“ gefährdet sein – zum ORF-Beitrag »

2.4.: Auch nach dem Ost-Oster-Lockdown am 11.4.2021 hält die Regierung (voraussichtlich) weiter an einer regionalen Corona-Strategie fest – zum ORF-Beitrag » | Österreich erhält von der EU jetzt doch 200.000 Impfdosen mehr, teils zu Lasten jener Länder, deretwegen die Diskussion überhaupt angezettelt wurde – zum Standard-Beitrag »

März-Updates

29.3.: Im Osten Österreichs (W, NÖ, BLGD) treten mit kommendem Donnerstag für 6 Tage verschärfte Oster-Lockdown-Regeln in Kraft. Wien überlegt zudem, die Einschränkungen gleich bis 11. April zu verlängern – zum ORF-Beitrag »

26.3.: Ende des Gerangels um zusätzliche Impfstoffe auf dem EU-Gipfel? Offen ist noch, wer für die säumigen Länder wie Österreich, auf Impfstoffe verzichtet – zum ORF-Beitrag » | Brasilien steht aktuell nicht nur für das Abfackeln seiner Urwälder in der Kritik. Auch die lasche Corona-Politik und die daraus entstandene neue, tödlichere Virusmutation P1 macht sich auf den Weg rund um den Globus – zum Standard-Beitrag » | Neuen Erkenntnissen zufolge, dürfte eine Wiederansteckung nach überwundener Corona-Infektion häufiger sein als bisher angenommen – zum Standard-Beitrag »

25.3.: Eine Kombination von Medikamenten des Pharma-Unternehmens Roche soll die Todesrate von Corona-Patienten um 70% gesenkt und die Krankheitsdauer um 4 Tage verkürzen – zum ORF-Beitrag » | Endlich: Die aufgrund hoher Infektionszahlen notwendigen Sonderregelungen für Ost-Österreich (W, NÖ, BGLD) sind beschlossen – zum Standard-Beitrag » | Die EU-Kommission beschließt strenge Regeln für die Ausfuhr in Europa produzierte Impfstoffe – zum ORF-Beitrag »

23.3.: Angesichts der weiterhin besorgniserregenden Infektionszahlen, werden keine der angekündigten Lockerungen in Österreich vor Ostern umgesetzt. Es stehen aber auch keine weiteren Verschärfungen ins Haus. Künftig sollen jedoch Corona-Maßnahmen regional unterschiedlich ausgerollt werden – zum ORF-Beitrag » | Eine neue Studie bescheinigt Astra Zeneca 100% Wirksamkeit, zumindest gegen schwere Infektionsverläufe – zum Standard Beitrag »

20.3.: Die EMA bestätigt die hohe Wirksamkeit und das geringe Risiko bei Impfungen durch das Vakzim von Astra Zeneca und empfiehlt die Fortsetzung der bisherigen Impfstrategie – zum Standard-Beitrag » | Forscher*innen sind einen entscheidenden Schritt weiter, bei der Entwicklung eines Impfstoffs „durch die Nase“zum Presse-Beitrag (nur mit Abo) » | Bundeskanzler Sebastian Kurz stellt eine Rückkehr zur Normalität bis zum Sommer 2021 in Aussicht – zum ORF-Beitrag »

18.3.: Bereits ab April 2021 soll in Österreich der grüne Impfpass eingeführt werden, der in einer ersten Stufe g,emeinsam mit einem negativen Test und einem Ausweis, als Nachweis einer Covid-Immunität gelten soll. Ab 1. Juni folgt dann der europäische, digitale Impfpass zur Erleichterung der Reisetätigkeit – zum ORF-Beitrag » | Aktuell wurde riesiges Datenleck mit frei zugänglichen persönlichen Daten aus Covid-Tests entdeckt – zum Epicenter-Beitrag  »

16.3.: Die britische Virenmutation B.1.1.7 führt, jetzt nachgewiesen, zu schwereren Infektionsverläufen und einer höheren Sterberate – zum Standard-Beitrag » | Am ersten Tag der testweisen Lockerung der Einschränkungen in Vorarlberg melden die geöffneten Gastronomie-Betriebe eine gute Auslastung – zum ORF-Beitrag ».

15.3.: Führungschaos in der Pandemiebekämpfung jetzt öffentlich! Zwischen den Regierungsparteien fliegen ob der Schwierigkeiten bei der Impfstoff-Beschaffung die Fetzen – zum ORF-Beitrag » | Einige Länder setzen, angesichts ungeklärter Blutgerinnungsstörungen nach Impfungen, den Einsatz des Astra Zeneca Impfstoffs aus. | Nach anfänglichen Blockaden scheint jetzt doch die Möglichkeit zu bestehen, die E-Card mit einem Impf-/Test-Nachweis auszustatten – zum Presse-Beitrag (nur mit Abo) »

13.3.: Mittlerweile ist mit dem Wirkstoff von Johnson & Johnson der 4. Impfstoff von der ESM in Europa zugelassen worden – zum ORF-Beitrag » | Die österreichische Ampelkommission rechnet angesichts steigender Zahlen mit einer 3. Infektionswelle in Österreichzum ORF-Beitrag » | An Montag startet in Vorarlberg ein Laborversuch für mögliche Lockerungen von Corona-Beschränkungen – zum Standard-Beitrag » | Astra Zeneca reduziert die Liefermengen, Österreichs Zockerei bei der Bestellung von Impfstoffen geht nicht auf und der Bundeskanzler macht (wieder einmal) die EU dafür verantwortlich – zum Standard-Beitrag »

10.3.: Per heute wird auch für die Ausreise aus für Wr. Neustadt ein negativer Corona-Test benötigt. | Am 15.3. werden testweise in Vorarlberg jetzt definitiv die Beschränkungen für die Gastronomie (auch innen), die Kultur und den Sport gelockert – zum Standard-Beitrag »

6.3.: Der Impfstoff von Astra Zeneca wurde jetzt auch für ältere Personen empfohlen – zum Standard-Beitrag » | Wegen des starken Anstiegs der Infektionszahlen (3. Welle) überlegt die Regierung ab 15.3. den Lockdown eher wieder zu verschärfen als ihn, wie am 22.2. medienwirksam angekündigt, zu lockern – zum ORF-Beitrag »

5.3.: Eine Gesetzesnovelle zur möglichen Verschärfung von Covid-Maßnahmen ist in Begutachtung. U.a. werden dem Gesundheitsminister mehr Kompetenzen eingeräumt, Berufsgruppentests vorgeschrieben, Zusammenkünfte neu geregelt und Strafen verschärft – zum ORF-Beitrag »

4.3.: Im Tiroler Bezirk Schwaz werden in den kommenden Wochen alle Bewohner*innen über 16 Jahren geimpft. Dazu wurden von der EU Extra-Chargen des Impfstoffes von Biontech/Pfizer freigegeben – zum ORF-Beitrag »

3.3.: Impfung wirkt: Die Zahl der Infektionen in österreichischen Seniorenheimen ging seit Dezember um 90% zurück – zum Standard-Beitrag » | Für die Salzburger Gemeinden Radstadt und Bad Hofgastein gelten ab sofort Ausreisebeschränkungen

2.3.: Ab 15.3. soll Vorarlberg als „Labor-Region“ für einzelne Öffnungsmaßnahmen bei Kultur, Sport und Gastronomie (Gastgärten) dienen. Irgendwann nach Ostern könnte der Rest der Bundesländer folgen; sofern die Inzidenzwerte passen – zum Standard-Beitrag »

Februar-Updates

26.2.: Ab kommenden Sonntag dürfen die Bewohner*innen von Behinderten- und Seniorenheimen 2x pro Woche von max. je 2 Personen besucht werden – zum ORF-Beitrag »

25.2.: Künftig sollen an Personen >15 Jahre und nicht von ELGA abgemeldet, pro Monat 5 Antigen-Schnelltests gratis in der Apotheke abgegeben werden – zum ORF-Beitrag »

24.2.: Neues von Astra Zeneca: Der Impfstoff wirkt auch bei älteren Personen. Damit muss der nationale Impfplan überarbeitet werden. Hingegen wird voraussichtlich nur die Hälfte der zugesicherten Menge auch tatsächlich geliefert – zum ORF-Beitrag »

23.2.: Es gibt Überlegungen, mit einem Impfnachweis am Handy, Zugang zu mehr Freiheiten zu erhalten – zum SN-Beitrag (nur mit Abo) » | Damit dürfen die Bewohner*innen von Seniorenheimen bald (ohne Ihre Enkerl) ins Fitness-Center. Dagegen hat Pech gehabt, wer erst später geimpft wird oder kein Handy nutzt!

22.2.: Good News: Angeblich wirkt der Impfstoff von Biontech/Pozer nicht nur gegen den Ausbruch der Krankheit, sondern unterbindet auch die Weitergabe des Virus um rund 90% (finale Bestätigung noch offen) – zum Die Zeit-Beitrag » | Angesichts sinkender Umfragewerte stellt die Bundesregierung wieder jede Menge Lockerungen per Anfang März in Aussicht.

21.2.: Aktuell stehen in Österreich Kapazitäten für 2,7 Mio. Corona-Schnelltests, zusätzlich zu den Schultests, pro Woche zur Verfügung – zum ORF-Beitrag »

18.2.: Die Regelungen für Kurzarbeit werden bis Ende Juni 2021 verlängert – zum ORF-Beitrag » | Die internationale Fachwelt rechnet damit, dass Corona mittelfristig endemisch werden wird. Das bedeutet, dass die Krankheit zwar besser behandelbar sein, jedoch nie ausgerottet werden wird – zum Standard Beitrag  »

16.2.: Die Bundesregierung stellt Lockerungen der Corona-Maßnahmen für Gastronomie, Hotels und Kultur frühestes Anfang April in Aussicht – zum ORF-Beitrag »

15.2.: Die Abriegelung Tirols, auch durch das Ausland, führt zu teils chaotischen Zuständen im Pendler*innen- und Grenzverkehr. | Ab März soll es Gratis-Schnelltests für den Hausgebrauch geben – zum Standard-Beitrag »

12.2.: Für Tirol gelten wegen des verstärkten Auftretens der Südafrika-Viren-Mutation ab sofort strengere Corona-Schutz- und Reise-Bestimmungen – zum ORF-Beitrag » | Die Salzburger Nachrichten verweisen in ihrer heutigen Ausgabe auf eine längere Wirksamkeit der Impfstoffe, auch gegen mutierte Viren.

11.2.: Expert*innen warnen vor eine dritten Infektionswelle im März 2021 – zum ORF-Beitrag » | Die Politik scheint mit langfristigen Impfstoff-Bestellungen endlich auf die Möglichkeit zu reagieren, dass ab Herbst, aufgrund zahlreicher Mutationen, eine neue Impf-Runde gestartet werden muss.

10.2.: Erhöhte Aufmerksamkeit genießt zurzeit eine in Großbritannien entdeckte „aufgemotzte“ Version der B.1.1.7 Mutation. Diese soll sich negativ auf die Immunreaktion von Menschen nach einer Infektion auswirken – zum ORF-Beitrag »

8.2.: Mit heute gelten erste Lockerungen für die geltenden Corona-Einschränkungen – zum ORF-Beitrag »

6.2.: Laut einer Salzburger Studie liegt die Bereitschaft der Bevölkerung, sich gegen Corona impfen zu lassen, bei rund 45%. In der selben Studie zeigten sich 80% der Menschen unzufrieden mit den Maßnahmen der Regierung, zur Eindämmung der Pandemie – zum ORF-Beitrag » | Südtirol macht nach missglückten Lockerungen des Lockdowns wieder dicht – zum Standard-Beitrag » | Nicht vergessen, ab Montag gilt die Regel: 20m2 Verkaufsraum pro Kund*in. D.h. beim Bäcker bitte ohne Ehepartner*in und in den Dorfladen nur mit dem Oberkörper eintreten.

5.2.: Um die Ausbreitung gefährlicher Viren-Mutationen einzudämmen, wird eine Totalsperre von ganz Tirol diskutiert – zum ORF-Beitrag » | Salzburger Ärtze wehren sich gegen eine Impfung mit dem Wirkstoff von Astra Zeneca – zum SN-Beitrag (nur mit Abo) »

3.2.: Die EU rät aktuell zwar von einer FFP2-Maskenpflicht ab. Es bleibt aber noch das Recht der Bürger*innen, sich vor ignoranten Virenschleudern selbst zu schützen – zum Presse-Beitrag (nur mit Abo) ».

2.2.: Mit 8.2.2021 werden für Schulen, den Handel und körpernahe Dienstleistungen, unter strengen Auflagen, die Einschränkungen gelockertzum Standard-Beitrag ». Bedingt durch die nur eingeschränkte Empfehlung des Astra Zeneca Impfstoffes musste auch der Impfplan überarbeitet werden – zum ORF-Beitrag ».

1.2.: Das nationale österreichische Impf-Gremium hat den Einsatz des Astra Zeneca Impfstoffes uneingeschränkt freigegeben. Eine ausdrückliche Empfehlung gibt es jedoch nur für 18-64-jährige Personen (zum ORF-Beitrag »). Die erwartete Rücknahme der Lockdown-Bestimmungen in Österreich per 8.2. wird wegen mutierter Viren und angesichts der Infektionslage eher bescheiden ausfallen (zum Standard-Beitrag »).

Jänner-Updates

31.1.: Das Auftauchen neuer Virusmutationen bringt nicht nur die kurzfristigen Impfpläne in Gefahr. Die geringe Wirksamkeit der bekannten Impfstoffe gegen mutierte Viren werfen die Fragen auf, wann bereits geimpft Personen erneut bedient werden müssen, wie oft adaptierte Impfstoffe „nachgereicht“ werden können und ob dadurch eine Durchimpfung auch der letzten Willigen nicht Illusion ist? Zum Standard-Beitrag »

28.1.: Keine Lösung im Impfstreit der EU mit dem Hersteller Astra Zeneca. Es bleibt vorerst bei der Kürzungen der vereinbarten Liefermengen (zum ORF-Beitrag »).

27.1.: Deutschland beginnt mit dem Ankauf von Corona-Medikamenten auf Antikörper-Basis die dritte Säule im Kampf gegen die Pandemie aufzubauen. Damit rücken Präparate, die entweder als Art „passive Impfung“ oder zur Kontrolle des Infektionsverlaufes eingesetzt werden, weiter in den Vordergrund. Zum ZDF-Beitrag »
Laut Studien ist seit Beginn der Pandemie die Impfbereitschaft in der Bevölkerung stark gestiegen. 47% der erwachsenen Österreicher*innen wollen sich aktuell impfen lassen – Tendenz steigend. Zum ORF-Beitrag » | Der Standard: Mehr als eine Million Anmeldungen für Corona-Impfung »

26.1. – Kompliziert, aber endlich vollständig: Es gibt (auf Anfrage) Nachbesserungen bei Informationen zu FFP2-Masken. Grundsätzlich sind Masken mit vergleichbaren Schutzwerten wie FFP2 in diversen Einrichtungen vorgeschrieben. In der öffentlichen Kommunikation wurde dabei auf andere Schutzstandards (z.B. KN95 mit Europa-Freigabe) vergessen, die zumindest gleichwertig zu den FFP-Standards sind. Um jedoch vor Fälschungen sicher zu sein, sollten die europäischen Prüf-Kennzeichnen vorhanden sein (zum ORF-Beitrag »).

25.1.: Heute starten die verschärften Lockdown-Regeln (2 Meter Abstand, FFP2 Masken) und dauern (voraussichtlich) bis 8.2.2021. Die voraussichtlich nur eingeschränkte Zulassung von Astra Zeneca und Lieferengpässe bei allen Impfstoffen führen zu Änderungen im Impfplan.

23.1.: Durch die Verzögerung der Lieferungen des Impfstoffes von Astra Zeneca bringt Verzögerungen für den österreichischen Impfplan. Die Durchimpfung von Bewohner*innen in Seniorenheimen und Pfleger*innen im Gesundheitswesen bis Ende Februar ist (lt. Minister Anschober) jedoch nicht in Gefahr. Richtigstellung: Die ersten Hinweise auf eine höhere Sterblichkeit durch die Virenmutation B.1.1.7. sind nicht erwiesen!

22.1.: Die EU-Staaten erwägen, die Reisebeschränkungen zu verschärfen bzw. touristische Reisen generell zu untersagen. Die Corona Ampel ist (für die nächste Zeit) außer Betrieb. Für eine Verlängerung der Corona-Kurzarbeitsregelung über den 31.3. hinaus werden die Bestimmungen verschärft.

21.1.: Für die Quartale 2 und 3 hat die Bundesregierung 3,8 Mio. zusätzliche Impfdosen von Biontech/Pfizer eingekauft. Damit sollten sich die Verzögerungen im Impfplan ein Grenzen halten können. Der (noch nicht zugelassene) Impfstoff von Astra Zeneca soll aktuell „nachgebessert“ werden, da eine gefahrlose Wirkung für ältere Menschen nicht gewährleistet sein soll. Die ab 25.1. verpflichtend zu tragenden FFP2 Masken werden ab sofort an sozial bedürftige Menschen gratis abgegeben bzw. in Supermärkten günstig verkauft (gerüchtehalber ab 60 Cent).

20.1.: Laut Vizekanzler Werner Kogler werden (jetzt doch fast) alle Hilfsmaßnahmen für Unternehmen bis 30.6.2021 verlängert. Zusätzlich soll es einen Ausfallsbonus für Betriebe mit Umsatzeinbußen und Investitionsprämien geben. Zudem werden zusätzliche Hilfsmittel für Gemeinden aufgelegt. Mehr zu den Wirtschaftshilfen: https://www.derstandard.at/story/2000123450875/haertefallfonds-und-andere-hilfen-bis-juni-verlaengert

19.1.: Bitte beachten! Ab 25.1. gelten auf für die bekannten Schutz-Empfehlungen neue Regen. Als Masken sind dort, wo’s eng werden kann, FFP2-Produkte vorgeschrieben und der Mindestabstand beträgt 2 statt 1 Meter. Die Verzögerungen bei der Durchimpfung der Bevölkerung wachsen weiter. Grund dafür sind, neben etwas Ungeschick in der Logistik, Lieferengpässe bei der Impfstoffversorgung und Unklarheiten zur Freigabe des von Österreich präferierten Impfstoffes Astra-Zeneca. Zudem ist laut Bundeskanzler Sebastian Kurz die Aufhebung des aktuellen Lockdowns per 8.2.2021 nur ein Richtwert. Die Einschränkungen können, je nach Infektionsgeschehen, auch länger dauern.

18.1.: Alles anders! Durch ausbleibende Erfolge der eigenen Strategie und den Vormarsch einer britischen Virusmutation, musste die angestrebte Lockerung der geltenden Einschränkungen per 24.1.2021 nach hinten verschoben werden. Das betrifft auch das öffentliche Leben, den Handel, die Schulen, die Ausgangsbeschränkungen u.v.m. Aktuell rechnet man mit einer schrittweisen Öffnung des Landes ab 8.2.2021 (bzw. Schulen nach den jeweiligen Semesterferien). Eine Öffnung von Gastronomiebetrieben und Veranstaltungen steht überhaupt erst mit Ende Februar 2021 zur Diskussion. Ob es jedoch tatsächlich soweit kommen wird, entscheidet der Inzidenzwert. Dieser muss auf unter 50/Tag Ansteckungen je 100.000 Einwohner sinken (im 7-Tages-Durchschnitt) sinken. Erst dann schlüpft das Krisenmanagement wieder in eine aktive Rolle bei der Pandemiebekämpfung. Bleibt er darüber, gilt die Pandemie weiter als „außer Kontrolle“.

Mit der Verlängerung des Lockdowns geht folgerichtig auch eine Ausweitung von staatlichen Hilfsleistungen einher. Damit sollen die verschärften wirtschaftlichen Herausforderungen bei Betrieben, Kulturschaffenden und Arbeitnehmer*innen etwas abgefedert werden. So werden z.B. die Zahlungen aus dem Härtefallfonds für Selbstständige um drei Monate verlängert. Ebenso wurden die Zuschüsse für Fixkosten erhöht und ein Ausfallsbonus für Umsatzeinbußen geschaffen.

Grundsätzlich hat sich mit heutigem Stand der Dinge nicht nur die aufgebauschte Diskussion über ein „Reintesten“ in diverse Leistungen als Nebelgranate des Krisenmanagements entlarvt. Auch das Vertrauen in die Verantwortlichen in der Corona-Politik erleidet weiter Schaden. Einerseits deshalb, weil wieder einmal bekannte kritische Entwicklungen solange schön-formuliert wurden, bis sie nicht mehr zu vertuschen waren. Anderseits, weil die wohl einzige Strategie, die dem Virus wirksam die Stirn bieten kann, erst jetzt und damit viel zu spät aus dem Köcher gezaubert wird. Es wird damit wirklich nicht leichter für die Menschen im Lande.

 14.1.: Die Virusmutationen, über die bereits im Dezember 2020 heftig spekuliert wurde, wurden jetzt öffentlich doch als „großes Problem“ eingestuft. Also ob man das nicht schon lägst gewusst hätte (Anm.)! Sei es wie’s sei: Damit stehen eine Verlängerung des Lockdowns (inkl. Verschiebung des „Reintestens“?), eine Verschärfung der Ausgangsbestimmungen und auch eine „Doch-Nicht-Öffnung“ der Schulen wieder zur Diskussion.

13.1.: Es wird damit spekuliert, dass mangels Verfügbarkeit und Logistik die Massen-Impfungen für nicht-volatile Gruppen erst mit Juni 2021 beginnen können. D.h. eine Durchimpfung der Bevölkerung (und damit ein Ende der Abstands- und Maskenregeln) verschiebt sich in den Herbst. Die Öffnung der Schulen wird ab sofort per 25.1.2021 avisiert. Auch soll es mit Ende des Lockdowns ein „Reintesten“ in Veranstaltungen und Urlaube geben.

11.1.: Statt des generellen Freitestens von Personen für ein früheres Ende des Lockdowns, wird nun ein „Eintritts-Test“ vorbereitet. Dabei können Personen, die z.B. ein Ticket kaufen oder einen Urlaub antreten möchten, das mit Vorlage eines negativen Tests (1 Tag alt) tun. Unklar ist dabei noch, ob geimpfte Personen trotzdem „reintesten“ müssen, oder ob nur Personen davon befreit sind, die eine Infektion bereits überstanden haben.

9.1.: Aktuell ist bei allen Prioritätsgruppen mit Verzögerungen im Impfplan zu rechnen. Sowohl die Durchimpfung vulnerabler Gruppen als auch die Versorgung des Restes der Bevölkerung wird verspätet abgeschlossen sein. Neuer Richtwert: per Sommer 2021 werden rund 50% jener Personen geimpft sein, die sich impfen lassen wollen.

6.1.: Durch Verzögerungen bei der Anlieferung von Impfstoffen wird aktuell der Impfplan für Österreich überarbeitet. Es ist mit Verzögerungen bei der Impfung größerer Bevölkerungsgruppen zu rechnen.

Wann beginnt Post-Corona?

box = nähere Details finden Sie in der Fakten-Kiste am Ende dieses Beitrags.

Jahresvorschau 2021 | Man bemerkt es aktuell nicht immer, aber das normale Leben geht weiter. Ja, eigentlich war es nie weg. Es war nur überdeckt von einer alles vereinnahmenden Corona-Hektik und wird es wohl für ein paar Monate auch noch bleiben. Dennoch: Die Welt hat sich während der Pandemie weitergedreht. Leider aber haben sich die Langzeit-Herausforderungen der Menschheit dabei nicht von selbst gelöst. Das Klima-Thema ist drängender denn je. Die soziale Kluft zwischen den Menschen geht weiter auseinander. Und die strukturellen Probleme der Wirtschaft und Gesellschaft, weit über die Corona-Konjunkturdelle hinausreichend, harren noch immer ihrer Lösung. Die Frage ist daher nicht ob, sondern ab wann im Jahr 2021 wir uns wieder den verdrängten Problemen widmen werden.

Die vergangenen Monate waren voll von Vorhersagen, was sich durch Corona auf dieser Welt alles ändern wird: Von motivierenden Erlösungsgeschichten bis zu dramatischen Endzeit-Fantasien. Geht es nach vielen Expert*innen, dürfte kein Stein mehr auf dem anderen bleiben. Ob diese Prognosen jedoch eintreten werden, wird sich weisen. Für uns beginnt die Zukunft wie gewohnt schon jetzt und dabei mit dem nächsten Schritt. Deshalb widme ich die Blog-Beiträge bis Ende Jänner 2021 der Frage, was im bevorstehenden Jahr so auf uns zukommen wird. Woran wurde trotz der Pandemie inhaltlich weitergearbeitet und auf welche neuen Fakten und Rahmenbedingungen werden wir nach Corona letztendlich stoßen? Den Anfang macht dabei logischerweise die Frage, ab wann uns das Virus tatsächlich von der Leine lassen wird.

Wann lässt uns Corona wieder durchatmen?

Für die Politik ist, mit dem Start der Impfungen gegen die Folgen einer Corona-Infektion, die Pandemie schon Geschichte. Zumindest möchte sie diesen Eindruck vermitteln. Immerhin hat die, über weite Strecken mäßige, Performance der Verantwortlichen in der Krisenbewältigung stark an deren Image als Macher*innen genagt. Am Ziel sind wir jedoch noch nicht ganz. Vorausgesetzt die Impfstoffe halten, was sie versprechen, und es gibt keine weiteren bösen Überraschungen, befinden wir uns jedoch auf der Zielgeraden.

Nachfolgende Daten sind nur eine kleine Auswahl an Stichtagen und Termin-Informationen. Sie veranschaulichen jedoch gut, dass auch das „politische System” während der ersten beiden Quartale 2021 mit einer Rückkehr ins normale Leben rechnet und sich bzw. das Land entsprechend darauf vorbereitet.

1.1.2021: Österreich ist im Lockdownbox. Erste Impfstoffe sind im Lande bzw. weltweit ausgerollt. Damit hat auch die 1. Phase des Impfplansbox begonnen. Darin erhalten Risikogruppen und Bedienstete in Kranken- und Pflegeeinrichtungen den Wirkstoff verabreicht. Es bleiben jedoch weiterhin Tests, Abstand, Hygiene und Masken die stärksten Waffen in der Pandemie-Bekämpfung. Unter anderem auch deshalb, weil die Impfung nur eine eigene schwere Erkrankung verhindert, nicht jedoch die Weitergabe des Virus an andere Personen.

Am 24.1.2021 endet, wenn es nach den Rgierungsparteien geht, in Österreich der aktuelle Lockdown und damit sollten auch die Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung Geschichte sein. Jedoch nur für jene Personen, denen in Massentestungen keine Infektion nachgewiesen werden konnte. Jene, die nicht (behördlich bezeugt) getestet sind, folgen am 24.1. in die Freiheit. Damit endet (nach heutigem Wissensstand) auch die Schließung von Gastronomie- und Handelsbetrieben, von Betrieben für körpernahe Dienstleistungen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen u.v.m. Bis zu diesem Zeitpunkt sollten auch alle in Österreich lebenden Personen über 65 Jahre 10 FFP2-Masken gratis zugesandt bekommen haben.

Jänner/Februar 2021: Bis dahin sollen weitere Impfstoffe die Zulassung in Europa erhalten und Impfstoff-Engpässe vermieden werden können. So rechnen die Pharma-Betriebe Moderna und Astra Zeneca mit einer Zulassung ihrer Wirkstoffe in der EU in den nächsten Wochen. Da Österreich vorwiegend den aktuell noch nicht zugelassenen Impfstoff von Astra Zeneca bestellt hat, kann sich der Start der Massenimpfung noch nach hinten verschieben. Laut nationalem Impfplan soll jedoch bis Ende Februar die Immunisierung der höher priorisierten Risikogruppen in Österreich abgeschlossen sein.

Per 31.3.2021 laufen nach heutigem Stand viele der Corona-Bestimmungen und Hilfspakete aus. So endet mit Ende März u.a. das Recht von Personen mit erhöhtem Sterbe-Risiko auf Dienst-Freistellung. Aus dem Härtefallfonds für Unternehmer*innen können noch Unterstützungen für den Zeitraum bis Mitte März 2021 angesucht werden. Ebenso enden die Aussicht für gemeinnützige Vereine auf Unterstützung aus dem NPO-Fonds oder die Stundung von Abgaben mit dem 1. Quartal 2021.

Ab 1.4.2021 startet laut Plan des Sozialministeriums die flächendeckende Impfmöglichkeit für alle in Österreich lebenden Menschen – ungeachtet ihrer Priorisierung. Das könnte zum Massenstart der letzten Etappe im Kampf gegen das Virus werden. Zudem ist auch angesichts der steigenden Temperaturen mit einer schrittweisen Rückkehr in die Normalität zu rechnen. Das Offenhalten von Betrieben bzw. Freizeit- und Kultureinrichtungen sollte nach und nach, wenn auch noch mit Sicherheitskonzepten, gut zu bewerkstelligen sein.

Am 30.6.2021 endet (lt. Arbeitsministerin Aschbacher) die Regelung III für Kurzarbeit. Zudem endet jener Zeitraum (seit 16.9.2020), für den ein Ersatz für Verluste aus ungedeckten Fixkosten beantragt werden kann. In der Justiz laufen die Verlängerung von Fristen, sofern Covid 19-Gründe geltend gemacht werden, und die Möglichkeit, Verhandlungen per Video-Konferenz durchzuführen, aus.

Sommer 2021: Ab sofort sollten Verantwortungsbewusstsein und Sorge um die Mitmenschen eine geringere Rolle spielen. Geht der Impfplan der Regierung auf, hat zu diesem Zeitpunkt jede Person, die sich impfen lassen möchte, auch eine Impfung erhalten. Damit kommt nur mehr ins Krankenhaus, wer das Risiko bewusst eingegangen ist. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Lockdowns und Absonderungen auf Verdacht kein Thema mehr sein sollten. Hingegen bleiben, je nach Impf-Beteiligung, das Vorhalten von Intensiv-Betten, klare Triage-Regeln und Strafrechtliches weiter auf der Agenda der Behörden. Zudem wird ein Impfnachweis in der Privatwirtschaft, z.B. in der Reisebranche oder im Kulturbetrieb, zunehmend zum Thema werden.

Im Laufe des Jahres 2021 sollten wir unseren Corona-Fokus zudem auf zwei weitere Säulen der Pandemie-Bekämpfung richten. Zum einen auf ein Medikament zur individuellen Behandlung nach einer Ansteckung. Damit rückt auch ein möglicher Impfzwang wieder in den Hintergrund. Und zum anderen auf einen „wohnzimmertauglichen“ Test für die tägliche Anwendung, der das Wahrnehmen von Eigenverantwortung in der Bevölkerung massiv erleichtern kann.

Diese Aussichten, zwar zaghaft, aber mit Perspektive, wieder aus unserer Corona-Deckung kommen zu können, rechtfertigen einen gewissen Optimismus. Ob in der Wirtschaft oder im privaten Umfeld, 2021 könnte ein bemerkenswert positives Jahr für uns alle werden. Was nach (hoffentlich) überstandener Pandemie sonst noch in diesem Jahr auf uns wartet, erfahren Sie in den kommenden Blog-Beiträgen auf unbehagen.at. Nächste Woche heißt es dazu: „Zurück an die Arbeit”.

Bleibt im Jahr 2020 nur noch, allen Menschen einen ruhigen, erholsamen Jahreswechsel und zumindest die Chance auf ein erfolgreiches, spannendes und doch entspanntes Jahr 2021 zu wünschen.

Salzburg, 2020/12 – Gerd

box) = Fakten-Kiste
Der aktuelle Lockdown

Österreich ist zwischen 26.12.2020 und 18. oder 24.1.2021 dicht. Nicht nur Ausgangs- und Reisebeschränkungen, auch die Schließung von Schulen, Unis, Geschäften, Kultur-Einrichtungen, Gastronomie-Betrieben oder Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen, soll den Kontakt der Menschen zueinander drastisch reduzieren. Das unterbricht defintiv die Corona-Infektionskette. Nur Lebensnotwendiges wie die Versorgung mit Lebensmittel, die medizinische Betreuung, das persönliche Wohlbefinden oder berufliche Verpflichtungen, bleiben (noch) weiter aufrecht. Eine Öffnung dieser Beschränkungen ab 18.1. für Personen, die ab 15.1. negativ auf das Virus getestet werden, ist derzeit in Planung. Details dazu sind mit Beginn 2021 angekündigt.

Aktuelle Covid-19-Maßnahmen der Bundesregierung (werden laufend aktualisiert): https://www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/massnahmen_bundesregierung.html »

 

Der österreichische Impfplan

Seit 27.1.2020 sind Impfungen gegen das Corona-Virus auch in Österreich möglich. Ungeachtet wer sich tatsächlich impfen lässt bzw. wer nicht, oder ob eine Pflicht zur Impfung eingeführt wird, plant die Bundesregierung den optimierten Einsatz der (noch spärlich) verfügbaren Impf-Einheiten. Kern dieses Impfplans ist eine Priorisierung nach Sterbe-Risiko und Systemrelevanz. So stehen z.B. alte Personen und Personal in der Krankenbetreuung ganz oben auf der Impf-Liste.

Risikogruppen & Co: https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:12f12b2b-375e-483f-8a80-d6c58b0c848c/COVID-19_Empfehlung_des_Nationalen_Impfgremiums_zur_Priorisierung_Version_2.1-26.12.2020.pdf »

Impf-Plan: https://www.meduniwien.ac.at/web/fileadmin/content/serviceeinrichtungen/studienabteilung/studium/Corona-Dateien/WS2021/UN202/201211_COVID-19-Impfung.pdf »

Hinweis

Alle Informationen, Fakten und Termine zum Originalbeitrag wurden mit dem Stand 31.12.2020 bzw. 3.1.2021 erhoben. Dieser spiegelt die damalige Stimmungslage in der Politik und den Medien wider. Daran kann sich jedoch immer etwas ändern. Um Sie zu aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, werden daher diesem Beitrag regelmäßig Updates vorangestellt. So lässt sich, wie in einem Tagebuch, die tatsächliche Performance der Corona-Politik gut nachvollziehen.

Verfolgen Sie aber bitte auch weiterhin die öffentliche Berichterstattung zu diesem Thema – insbesondere in den Qualitätsmedien des Landes. Immerhin geht es um die Absicherung Ihrer Ansprüche und individuellen Planungen.

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