An die Arbeit

Content-ID: 036|01 | Autor: Gerd | Stand: 11.4.2021 (Updates)

Das Wirtschaftsorakel 2021

Updates zur Wirtschaftslage

11.4.: Warum jetzt erst? Die Bundesregierung hat für den Wiederaufbau der Wirtschaft nach Corona ihre Pläne vorgestellt: a) Hätte sie nicht begleitend zu den Lockdowns schon seit einem Jahr das Programm ausrollen müssen, b) spätestens im Sommer 2020, als „Licht am Ende des Tunnels“ prophezeit wurde, hätten konkrete Maßnahmen auf dem Tisch liegen müssen, c) für den 3,5 Mrd. Aufbaufonds der EU sollte längts ein Konzept eingereicht sein (Dead-Line 30.4.) und d) sind auch jetzt nur Überschriften und Ankündigungen bekannt, Konkretes fehlt fast komplett – zum ORF-Beitrag »

29.3.: Durch den anhaltenden Lockdown inklusive Reisebeschränkungen, wird Österreichs Wirtschaft 2021 noch später anspringen, als ursprünglich erwartet. Deshalb senkten das WIFO und das IHS ihre Jahresprognose weiter und fordern (WIFO) Einmalzahlungen an Arbeitslose zur Stärkung des privaten Konsums – zum Standard-Beitrag »

25.3.: Durch die Krisen-Hilfe der Regierung für notleidende Betriebe werden viele Insolvenzen nur verschleppt, nicht abgewendet, vermutet der KSV von 1870. Das birgt die Gefahr einer Konkursflut nach Auslaufen der Hilfsmaßnahmen in sich, mit großen Gefahren für den Arbeitsmarkt und mit Phantom-Umsätzen ohne strukturelle Wachstumseffekte – zum Standard-Beitrag » | Bedingt durch die Pandemie wird auch in Österreich mehr Bargeld gehortet als in „guten“ Zeiten. Dadurch steht für den Aufschwung mehr Kapital für den privaten Konsum bereit, als vermutet – zum Presse-Beitrag (nur mit Abo) »

17.3.: Einen weiterhin starken Außenhandel vorausgesetzt, winkt Österreich ein Sog im international anhaltenden Konjunkturaufschwung. Betroffen davon sind in erster Linie Industrie-Betriebe – zum Presse-Beitrag (nur mit Abo) »

frühere Updates

13.3.: Während international sich die Anzeichen für eine Konjunkturerholung verdichten, bleibt die heimische Wirtschaft weiter im Krisenmodus – zum Standard-Beitrag »

26.2.: Internationales: In den USA beginnt sich die Wirtschaft stärker zu erholen. Auslöser dafür dürften das erfolgreiche Konjunkturprogramm und die steigende Zahl der Geimpften sein – zum ORF-Beitrag »

22.2.: Ein Anstieg der Weltmarktpreise für Rohstoffe und der Investitionen in grüne Technologien nähren die Hoffnung auf einen bevorstehenden Konjunkturaufschwungzum SN-Beitrag (nur mit Abo) » | Dagegen spricht die anhaltend hohe Sparquote bei Privaten, womit eine Erholung des privaten Konsums weiter aufgeschoben scheint.

15.2.: Spät aber doch, nimmt in Österreich die Suche nach alternativen Wirtschaftsimpulsen zur Bewältigung der Corona-Folgen Fahrt auf – zum Standard-Beitrag ».

12.2.: Die EU-Kommission geht in ihrer aktuellen Konjunkturprognose von einem „Anspringen“ der Wirtschaft noch 2021 und einem Wachstum von 3,8% aus. Österreich schneidet mit +2% im Ländervergleich vergleichsweise schlecht ab. Als Gründe dafür werden u.a. der lange Lockdown, der Tourismus und die anhaltende Konsumzurückhaltung – zum Standard-Beitrag »

8.2.: Die Europäische Zentralbank (EZB) rechnet mit einem spürbaren Wirtschaftsaufschwung in der Euro-Zone ab Mitte 2021 – Zum Presse-Beitrag (nur mit Abo) »

3.2.: Bedingt durch den anhaltenden Lockdown im Tourismus ist in Österreich die Wirtschaft im Jänner stärker eingebrochen als in anderen europäischen Ländern – zum Standard-Beitrag ». Einige Hoteliers in Salzburger Wintersportgebieten rechnen mit einer Öffnung erst im November 2021 – zum ORF-Beitrag ».

2.2.: Corona-bedingte Firmenpleiten werden sich 2021 doch im Rahmen halten. Expert*innen erwarten (neben der Liquidation vieler Unternehmen ohne Insolvenzverfahren) eher die Übernahme geschwächter Unternehmen durch andere (größere) Konkurrent*innen – zum Presse-Beitrag (nur mit Abo) ».

31.1.: Lichtblicke: Trotz Corona rechnet die österreichische Industrie mit einem kräftigen Aufschwung für 2021. Zum Standard-Beitrag »

26.1.: Die Verzögerungen im Impfplan und der Lockerung einschränkender Maßnahmen wird auch erhofften den Aufschwung der heimischen Wirtschaft verschieben. Auch im 2. Quartal soll die Wirtschaft schrumpfen. Zudem wurde aus heutiger Sicht die Prognose des Wirtschaftswachstums in Österreich von 4,5% für das Jahr 2021 auf 2,5% herabgesetzt. Zum Standard-Beitrag » (sehr lesenswert!)

Ihr DIY-Stimmungsbarometer

box = nähere Details finden Sie in der Fakten-Kiste am Ende dieses Beitrags.

Es ist aktuell tatsächlich so, als würden selbst Expert*innen den Sud ihres Pausenkaffees lesen müssen, wenn sie um Konjunkturprognosen gebeten werdenbox. Das liegt einerseits daran, dass die Modellrechnungen aus der Vergangenheit auf die heutige Situation nur bedingt anzuwenden sind. Und andererseits daran, dass eine nie dagewesene Zahl an Unbekannten in diesen Prognosemodellen nicht seriös eingeschätzt werden kann. Dabei wäre die Frage, die uns allen auf den Lippen brennt, eine ganz einfache: Wann wird die Wirtschaft 2021 wieder Fahrt aufnehmen?

Angesichts der Unmöglichkeit einer treffsicheren Antwort, sind wir gefordert, eigene Schlüsse zu ziehen. Dabei hilft es, wichtige Knotenpunkte des Wirtschaftsgeschehens im Auge zu behalten. Noch bewegt sich dort recht wenig. Aber wenn es an den richtigen Stellen „raschelt“, tut sich was! Womöglich steckt dann auch der ersehnte Aufschwung im Busch.

Indiz 1: Die globale Wirtschaftsstimmung

Fakt ist, dass in Krisen globale Vorhersagen der Wirtschaftsentwicklung eher eintreffen als auf nationaler Ebene. Das liegt aktuell daran, dass viele weltweit vernetzte Branchen durch die Pandemie weniger leiden mussten als lokal verankerte Nischen-Märkte. So haben z.B. das Finanzwesen, die IT, die Rohstoffmärkte, die Industrie oder die Anbieter*innen systemrelevanter Produkte auch während der Lockdowns investiert, produziert und verkauft. Zudem konnten, wo notwendig, Lieferengpässe global kompensiert und lokale Wachstumseffekte international verschoben werden. Dass trotzdem 2020 die Wirtschaftsleistung weltweit eingebrochen ist, hat eher regionale Ursachen. Vor allem der jeweilige Branchenmix vor Ort prägt die wirtschaftlichen Möglichkeiten einzelner Länder. Die WKO sieht durch Corona eher „Länder mit strukturellen Problemen“ und „Dienstleistungsorientierung“ besonders unter Druck. Beste Beispiele für Österreich sind der Tourismus, der Handel mit „Nice-to-have“-Leistungen oder Export-Unternehmen mit Abnehmer*innen im Krisenmodus.

Woran aber wird, auch für Nicht-Wirtschaftsweise, zu erkennen sein, dass die Weltwirtschaft wieder an Fahrt aufnimmt?

Das Kapital kommt in Schwung. Jene Unmengen an Geld, die während der Krise nur schwer gewinnbringend anzulegen waren, wagen sich aus der Deckung. Im Klartext: Wenn die Preise für Gold, Bitcoins, Immobilien und Alphabet-Aktien wieder auf ein plausibles Niveau sinken, die Börsen aber trotzdem feiern, könnte das die Trendwende einläuten.

Optimismus wird offen zur Schau getragen. Es gibt jede Menge Einkaufsmanagement-Indizes, die anhand realer Geschäftsdaten ein repräsentatives Maß an Zuversicht sichtbar machen. Klingt doch logisch: Gehen in den meisten Firmen die Umsätze, Auftragseingänge, Produktionszahlen etc. nach oben, ist die Wirtschaft im Aufwind.

Die Welt der Forschung ist sich einig. So rechnen die Weltbank, der IWF und andere Institutionen für 2021 mit einem Plus der weltweiten Wirtschaftsleistung von rund 4 %. Die stärksten Wachstumsimpulse werden dabei in China verortet. Aber auch der Euroraum hat Chancen auf ein nennenswertes Comeback. Wann der Aufschwung kommt, ist noch offen. Aber viel mehr an Prognose wäre schon wieder unseriös.

Indiz 2: Die Taktik der Regierung

Auch nationale Wirtschaftsräume sind nicht vor weltweiten Hochs und Tiefs gefeit. Auch Österreich ist als Tourismus- und Export-Land auf das Wohlergehen anderer Märkte angewiesen. Trotzdem liegt die Gestaltung einer nationalen Wirtschaft primär in Händen der jeweiligen Regierung. Sie hat die Aufgabe, Wirtschaft zu ermöglichen, gegebenenfalls zu lenken und, wo nötig, zu stützen. Dazu braucht es schlaue Füchse und Füchsinnen, die im immerwährenden Wechselspiel von Angebot und Nachfrage die richtige Taktik finden. Das gilt ganz besonders jetzt, wo aus den staatlichen Krisen-Programmen die Rückkehr in eine wirtschaftliche Eigenverantwortung gelingen muss.

Die Regel Nummer 1 lautet jetzt: Laufen lassen, wo etwas in Bewegung ist. Es ergibt Sinn, in jenen Branchen und Unternehmen, in denen der Motor schon brummt, Dynamiken zur Selbstheilung zuzulassen. Nur die rasche Rückkehr zu Liquidität, Produktivität und Investitionen sichert Arbeitsplätze und beschert dem Staat Einkünfte. Betriebe, die dabei Hilfe benötigen, sollten sie auch weiterhin erhalten. Und zwar langfristig, zu fairen Bedingungen und ohne direkt in den Wettbewerb einzugreifen.

Woran aber merkt man, dass die politischen Eliten es verstehen, Schwung in die heimische Wirtschaft zu bringen?

Arbeit trotz Pleiten. 2021 wird eine Pleitewelle durch das Land rollen und auch den Arbeitsmarkt nicht verschonen. Es braucht daher schon jetzt Strategien, den betroffenen Branchen durch die Krise zu helfen. Wenn es gelingt, dass trotz Konkursrekorden rasch neue Angebote, Betriebe und Kapazitäten in Stellung gebracht werden, ist die Taktik aufgegangen.

Zukunftsfitness: Nachhaltig, also langfristig wirkend, wäre es, wenn die Ausrichtung wirtschaftlicher Comebacks auf die Zukunftsbranchen Innovation, Digitalisierung und Klimaschutz gelänge. Das bringt den Unternehmen nicht nur Startvorteile im Wettbewerb, sondern auch mehr Krisen-Festigkeit und Perspektiven. Verharrt das Land jedoch im „as usual“, hat der Staat versagt.

Weiter investieren. Oben angeführte Punkte gibt‘s nicht umsonst. So werden für eine aktive Wirtschaftspolitik wohl noch länger Staatsschulden gebraucht. Dabei wird die Pleitewelle über die Arbeitslosigkeit, bzw. den Kampf dagegen, querfinanziert. Und robustes Wachstum braucht staatliche Aufträge und Förderungen. Deshalb ist Jammern über Staatsschulden die kommenden Jahre tabu.

Indiz 3: Die Kraft der Menschen

Das klingt jetzt pathetisch, ist aber so. Wenn sich ein Schwarm in Bewegung setzt, kann er etwas verändern. Zwar leben wir aktuell in einer Zeit der wirtschaftlichen Enthaltsamkeit. Aber das ist auch dem Reflex geschuldet, in Krisen sparsamer zu leben als sonst. So haben 2019 die Menschen in Österreich noch knapp 200 Mrd. Euro zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse ausgegeben. Damit haben Sie und ich rund die Hälfte zum BIP von knapp 400 Mrd. Euro beigetragen. 2020 ist der private Konsum jedoch um gut 8 % gesunken. Dadurch wurden im Vergleich zum Vorjahr rund 32 Mrd. Euro der Wirtschaft vorenthalten. Das hatte natürlich gute Gründe. Einerseits sind viele Österreicher*innen auf Nummer sicher gegangen und haben mehr gespart als üblich. Andererseits hatten viele Mitbürger*innen einfach weniger Geld zur Verfügung.

Worauf sollte man also achten, wenn man den Start in den Aufschwung nicht verpassen möchte?

Rauf mit dem Konsum: Es wird dem Gesundheitsminister graue Haare bescheren. Aber wenn nach Corona die Tourismusbetriebe und Geschäfte wieder aufmachen und die Kunden in Massen kommen, dann hat der Herden-Trieb zur Rückkehr in den Wohlstand begonnen.

Raus mit dem Gesparten: In Österreich lagen Ende 2019 rund 700 Mrd. Euro an Geldvermögen auf der Seite. Während der Pandemie wurden noch zusätzliche Reserven angelegt. Wenn diese Mittel nicht nur als Notgroschen, sondern zur freien Bedürfnisbefriedigung wieder auf den Markt kommen, ist der ersehnte Umschwung im Anrollen.

Nice-to-have: In unserer Wohlstandsgesellschaft besteht ein großer Teil der Wertschöpfungskette aus Produkten und Leistungen, die nicht dringend gebraucht werden. Während Corona waren derartige Angebote oft Ladenhüter oder weggesperrt. Wenn Sie also wieder wahrnehmen, dass nennenswert Geld in Wellness, Reisen und andere „Nice-to-have“-Artikel fließt, dann ist die Talsohle im privaten Konsum wohl durchschritten.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass es auch nach der Corona-Krise mit der Wirtschaft wieder bergauf gehen wird. Zwar besteht auch die Möglichkeit, dass die Krise andauert bzw. nahtlos in die nächste übergeht. Wir sollten jedoch davon ausgehen, dass die Konjunktur in absehbarer Zeit wieder anzieht. Entscheidend dafür ist, wann uns die Pandemie endgültig vom Haken lässt und wie treffsicher die Hilfsaktionen des Staats in die Zukunft gerichtet waren. Eine der treibenden Kräfte hinter jedem Aufschwung ist jedoch auch ein ehrlicher Optimismus seitens der Politik, der Wirtschaftstreibenden und letztendlich der Bevölkerung. Aktuell sind für die nötige Prise Zuversicht auch Sie selbst zuständig. Also: Bitte bleiben Sie aufmerksam, beobachten Sie die Schlagzeilen und versäumen Sie es nicht, rechtzeitig in den Aufbau des Landes einzusteigen.

 

Salzburg, 2021/01 – Gerd

box) = Fakten-Kiste (ink. Updates)
Aktuelle Wirtschaftsaussichten 2021

Angesichts des breiten Interesses daran, wie sich das Wirtschaftsjahr 2021 entwickeln könnte, möchte ich Ihnen die aktuellen Prognosen der Wirtschaftsforscher*innen nicht vorenthalten. Auch wenn der Grundtenor der Expert*innen jener ist, dass tatsächlich alles offen ist, lassen sich durchaus Anregungen und Sichtweisen für die eigene Bewertung der aktuellen Entwicklungen ableiten.

Die Ausgangsfrage dazu ist, ob es in absehbarer Zeit überhaupt eine positive Entwicklung der Wirtschaft geben kann, oder ob uns diese Krise bzw. eine unmittelbar folgende länger einbremsen wird. Selbst darüber sind sich die Forscher*innen nicht einig. Zwar wird nach überstandenen Lockdowns (und dem Ansteigen der Temperaturen) eine Erholung einzelner Branchen und Regionen als gegeben angenommen. Unklar ist jedoch, wieweit die durch Corona gebeutelten Betriebe noch in der Lage sind, den Aufwind zu nutzen. Immerhin haben, trotz Hilfszahlungen, viele Betreibe ihre Rücklagen (auch in Form von Eigenkapital) aufgebraucht und stehen jetzt ohne Sprit im Tank da. Dazu muss man berücksichtigen, dass nicht wirklich mit einer Boom-Situation zu rechnen ist, in der rasch Liquidität in die Kassen gespült wird. Zudem stehen gestundete Pflichten (Kreditraten, Mieten, Steuern, SV-Beiträge etc.) in Konkurrenz zu Investitionen und Marktoffensiven, wie sie beim Neustart nach jeder Krise dringend nötig wären. Wie weit die bereits jetzt angekündigte Pleitewelle von Betrieben reicht, die nicht mehr durchstarten können, ist dabei eine große Unbekannte. Müssen zu viele Betreibe aufgeben und gelingt es nicht, rasch Ersatz in der Wertschöpfungskette, aber auch am Arbeitsmarkt zu schaffen, stockt der Aufschwung.

Wieweit diese und andere Kriterien in die Prognosen der Forschungsinstitute einbezogen wurden, lesen Sie hier:

NEU (23.1.1): Davos Agennda anlässlich des digitalen Weltwortschaftsformums (25.-29.1.2021) – nur mit Presse-Abo: https://www.diepresse.com/5926700/funf-triebkrafte-fur-europas-wiederaufschwung  

WIFO – Mittelfristige Prognose der österreichischen Wirtschaft: https://www.wifo.ac.at/wwadocs/konjunktur/Prognosen/WIFO-Konjunkturberichterstattung_MittelfristigePrognose_Hauptergebnisse.pdf

IHS – Prognose der Österreichischen Wirtschat 2020-22: https://irihs.ihs.ac.at/id/eprint/5580/1/ihs-prognose-dezember-2020-kurzfassung-verzoegerte-konjunkturerholung-covid-19-pandemie-hohe-budgetbelastung.pdf

WKO – Die Weltwirtschaft im Jahr 2020: https://news.wko.at/news/steiermark/Die-Weltwirtschaft-im-Jahr-2020:-Das-Virus-der-Rezession-.html

ÖNB – Prognose der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren: https://www.oenb.at/isaweb/report.do?lang=DE&report=7.2.1

Hinweise

Alle Informationen, Fakten und Termine zum Originalbeitrag wurden mit dem Stand 20.1.2021 erhoben. Dieser spiegelt die damalige Stimmungslage in der Politik und den Medien wider. Daran kann sich jedoch immer etwas ändern. Um Sie zu aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, werden daher diesem Beitrag regelmäßig Updates vorangestellt. So lässt sich, wie in einem Tagebuch, die tatsächliche Entwicklung der Wirtschaft jederzeit nachvollziehen.

Verfolgen Sie aber bitte auch weiterhin die öffentliche Berichterstattung zu diesem Thema – insbesondere in den Qualitätsmedien des Landes. Immerhin geht es um die Absicherung Ihrer Ansprüche und individuellen Planungen.

WKO = Wirtschaftskammer Österreich

IWF = Internationaler Währungsfonds

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